Das Amsinck-Palais am Neuen Jungfernstieg (Lithografie von Peter Suhr, 1830).


Das Amsinck-Haus

Juwel an der Binnen-Alster

Die Heimat des Übersee-Clubs könnte schöner nicht sein. Am Neuen Jungfernstieg Nr. 19 entstand ab 1831 in zweijähriger Bauzeit das Amsinck-Haus. Bauherr: Gottlieb Jenisch, Mitglied einer der großen namhaften Hamburger Kaufmannsfamilien des 19. Jahrhunderts. Architektonisch geplant und vollendet wurde es vom jungen Altonaer Architekten Franz-Gustav Forsmann.

An seinen ersten Besitzer erinnert das ehemalige Wohn- und Geschäftshaus in Hamburgs bester Lage auch heute noch in seinem „Jenisch-Zimmer“.
Nach dem Ersten Weltkrieg dann der Kauf des Bürgerpalais durch eine Versicherungsgesellschaft, die später von der „Nordstern-Versicherung“ (heute Axa) übernommen wurde. 

Sitz des Übersee-Clubs

1969 mietet der Übersee-Club das Haus an. Durch großzügige Spenden seiner Mitglieder konnte das seit 1944 unter Denkmalschutz stehende Amsinck-Haus mit seiner weitläufigen Halle und den historischen Räumen anschließend vollständig renoviert werden. 

Die Räume des Amsinck-Hauses – imposant: Der große Festsaal mit opulenter Ornamentik und geschnitzten Türbekrönungen zeigt viele Elemente der Erbauerzeit. Zwei Alsterzimmer mit Blick auf die Binnenalster, der Rote Salon und das Jenisch-Zimmer im Empire-Stil werden heute als stilvolle Restaurant-Räume genutzt.

Das Amsinck-Haus – Sitz des Übersee-Clubs an der Binnenalster in Hamburg

Der Festsaal – Glanzstück des Hauses

Das Jenischzimmer – für ungestörte Gespräche fernab der Hektik des Alltags

Der Rote Salon – intimer Raum für kleine Runden

Die Halle – Ort der Begegnung, des Dialogs und des Rückzugs zugleich